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Das hier schreibe ich nicht als Pharmazeut. Das schreibe ich als Vater. Als privater, seine Kinder liebender Vater.

Die Transamazonica. Eine Straße, die auf Höhe des Äquators Atlantik und Pazifik verbinden soll. Doch doch. Sie sind schon richtig hier. Hier geht es immer noch um Gesundheit. Was steht denn im Weg, wenn man quer durch den Urwald eine Straße baut? Richtig. Indianervölker. Wurden mehr oder weniger bestialisch ermordet.
Zwei Völker wurden als Patch-Os bezeichnet. Sie wurden in kürzester Zeit ausradiert.1964. Ermordet. Alle. Und wie? Sie wurden einfach mit Windpocken infiziert. Fertig.

Man sollte meinen, das jeder seine Kinder per Impfung schützen würde. Schließlich gibt es den Impfstoff seit 1988. Ist sogar auf der Liste der unentbehrlichen Arzneien der Weltgesundheitsorganisation. Dem ist jedoch bei weitem nicht so.

Zahlen gibts es aus den USA. Vor dem Impfstoff: 4 Millionen Infektionen pro Jahr, davon 13.000 im Krankenhaus und 150 Tote pro Jahr. Wie gesagt: Windpocken, nicht die Zahlen der Gürtelrose (die zweite Infektion). Nur Windpocken. Dann wurde geimpft. Minus 3,5 Millionen Infektionen. Minus 9000 im Krankenhaus. Minus 100 Tote (in der Kategorie der Kinder bis Jugendliche bis 20 Jahre minus 99% Todesfälle). Eigentlich wäre alles klar.

Und so bleibt nur leicht frustriertes “Im Jahr 2018 kaum zu glauben….”

Bildquelle: Von Ministério dos Transportes – Ministério dos Transportes, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=4164788