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Ist das nicht erstaunlich? Kaum photoshoppe ich einen als Arzt verkleideten Mann auf das Bild, schon meint man, es sei besonders wichtig! Und (tadaaa) das ist es auch!

Dr Bruns von der Uni Erlangen wollte herausfinden, warum Lymphdrüsenkrebspatienten einen so niedrigen Vitamin D3-Spiegel haben. Nun hat er im Rahmen der Studie dazu herausgefunden, dass Vitamin D3 in Kombination mit einer Antikörpertherapie deutliche Verbesserungen der Therapie zur Folge haben! Ist das nicht großartig? Oder um es mit Dr. Bruns Worten zu sagen: „Vitamin D liefert den von Krebszellen eingekesselten körpereigenen Fresszellen die Munition, um den Tumor wirkungsvoll von innen heraus auszuschalten“. Stark vereinfacht: Die körpereigene Feuerwehr kann nicht ausrücken, weil der Schlüssel zum Feuerwehrhaus in einem Glasblock eingeschmolzen ist. Vitamin D ist der Hammer, der das Glas zertrümmert, so dass das Feuerwehrhaus aufgeschlossen werden kann und die Feuerwehr an die Arbeit gehen kann. Knaller, oder?
Wir wissen, das ein hoher (>50ng/ml [nanogramm pro milliliter]) wichtig ist und dem Körper bei Krebs hilft. Deshalb empfiehlt die FDA ja auch 8000IE täglich. Die DGE bei uns 800. Ein zehntel. Auch nach 2 Jahren habe ich immer noch Brechreiz, wenn ich das schreibe.
Und nun liegt eine wieder ordentliche Studie vor, die das auch noch beweist.

Also, ab zum Vitamin D3! Und bei höheren Dosen K2 dazu. Gibt es natürlich bei uns.